Warum psychologische Sicherheit mehr braucht als schöne Worte
Psychologische Sicherheit entscheidet, ob Mitarbeitende offen sprechen oder schweigen. Fehlt sie, bleiben Risiken verborgen und die Zusammenarbeit leidet.
Psychologische Sicherheit entscheidet, ob Mitarbeitende offen sprechen oder schweigen. Fehlt sie, bleiben Risiken verborgen und die Zusammenarbeit leidet.
Kosta I. Todorov gibt den Lesern in „Pech in der Liebe, Glück im Streit Teil II“ weitere Einsichten in die menschliche Psyche.
In ihrem zweiten Roman „Der Ungläubige“ widmet sich Jasmin Thoma einem sozialkritischen Thema. Sie schreibt über Amir, der sich vom Islam abwendet. Doch ist er damit ein Christ? Oder ein Atheist?