Ghostwriting ohne „KI“ ist nach wie vor relevant
Ein Gespenst geht um – freie Autoren und Autorinnen fürchten durch „KI“ um ihre Zukunft. Ist die Sorge berechtigt?
Ein Gespenst geht um – freie Autoren und Autorinnen fürchten durch „KI“ um ihre Zukunft. Ist die Sorge berechtigt?
Unter dem Motto „I am an Expat too“ erzählte sie von ihrem eigenen Lebensweg und den Herausforderungen, mit denen sie konfrontiert war.
Christa Handler lässt in „Munz!“ ihren Vater Alois Munz zu Wort kommen, um seine besondere Geschichte zu erzählen.
Andrea Krahl-Rhinow beschreibt in „Hanna lebt – Zwischen Krieg, Sehnsucht und Realität“ das bewegte Leben einer im ersten Weltkrieg geborenen Frau.
In ihrem ersten Roman „WOHL und ÜBEL“ widmet sich die Autorin Jutta Kindler einem hoch brisanten Thema. Neben der Verarbeitung von Kindesmissbrauch hat das Buch aber auch Elemente eines Krimis.