Bei Uran wächst das strukturelle Angebotsdefizit
Die nächste Phase des Uran-Bullenmarktes könnte bevorstehen. Bei den Energieversorgern staut sich der Uranbedarf auf.
Die nächste Phase des Uran-Bullenmarktes könnte bevorstehen. Bei den Energieversorgern staut sich der Uranbedarf auf.
Die Kernkraft ist im Gegensatz zu fossilen Energieträgern eine kohlenstoffarme Energiequelle. Und sie kann Energielücken schließen.
Noch immer lebt knapp eine Milliarde der Menschheit ohne Strom. Betroffen sind vor allem Asien und Afrika.
Laut Berechnungen der World Nuclear Association könnten bis 2040 rund 391 Millionen Pfund Uran jährlich für Reaktoren nötig sein.
Energie hat sich verteuert und die LNG-Struktur ist beschädigt durch den Krieg im Nahen Osten. Kernenergie, damit Uran, gewinnt an Bedeutung.