Singapur und UK: Ein steueroptimiertes Duo für Unternehmer

Singapur, bekannt für sein stabiles und freundliches Geschäftsumfeld, wird immer beliebter bei Unternehmern aus der ganzen Welt.

SINGAPUR/UK – In der globalen Welt der Geschäfte sind Standortwahl und Strukturierung von Unternehmen entscheidende Faktoren. Für viele Unternehmer hat sich die Kombination einer in Singapur ansässigen Gesellschaft mit einer britischen Stiftung als Anteilseignerin als besonders attraktiv erwiesen. Warum? Dies liegt hauptsächlich an den Steuervorteilen, die diese Struktur bieten kann.

Singapurs Steuervorteile

Singapur bietet eines der wettbewerbsfähigsten und unternehmerfreundlichsten Steuersysteme der Welt. Mit einer Körperschaftsteuer von derzeit maximal 17% und zahlreichen Steueranreizen, Freistellungen und Abkommen zur Vermeidung der Doppelbesteuerung, ist es ein Hotspot für globale Geschäfte.

Die Rolle der britischen Stiftung

Eine britische Stiftung kann als effektiver und diskreter Anteilseigner einer ausländischen Gesellschaft fungieren. In Großbritannien sind Stiftungen von der Steuer auf ausländische Einkünfte und Kapitalerträge grundsätzlich befreit. Dies ermöglicht es der Stiftung, Anteile an der in Singapur ansässigen Gesellschaft zu halten, ohne dass diese Erträge in Großbritannien besteuert werden.

 

Die Kombination

Durch die Gründung einer Gesellschaft in Singapur und das Halten der Anteile durch eine britische Stiftung können Unternehmer die niedrige Besteuerung in Singapur nutzen und gleichzeitig die Erträge auf Ebene der Stiftung steueroptimiert gestalten. Dies ermöglicht eine effiziente Steuerplanung und Vermögensschutz.

Compliance und Transparenz

Trotz der Steuervorteile ist es wichtig zu betonen, dass diese Struktur nicht als Mittel zur Umgehung von Steuern gedacht ist. Singapur und das Vereinigte Königreich haben strenge Anti-Geldwäsche (AML) und Bekämpfung der Finanzierung des Terrorismus (CFT) Gesetze. Die Struktur muss ordnungsgemäß eingerichtet und verwaltet werden, um die Compliance-Anforderungen beider Jurisdiktionen zu erfüllen.

Maßgeblich für die steuerliche Bewertung sind die entsprechenden Satzungen der Gesellschaften und Einhaltung aller lokalen Richtlinien.

Beratung ist entscheidend

Bevor Unternehmer diesen Weg einschlagen, ist es unabdingbar, qualifizierten rechtlichen und steuerlichen Rat einzuholen. Die Regeln können komplex sein, und die Gesetze ändern sich ständig. Ein erfahrener Berater kann helfen, Fallstricke zu vermeiden und sicherzustellen, dass die Struktur im Einklang mit den aktuellen Gesetzen und Vorschriften steht.

 

Fazit

Für Unternehmer, die eine globale Expansion anstreben oder ihre Steuerlast optimieren wollen, bietet die Kombination einer in Singapur ansässigen Gesellschaft mit einer britischen Stiftung als Anteilseignerin eine interessante Möglichkeit. Dabei ist jedoch eine sorgfältige Planung und Beratung essentiell.

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